Dafür sorgten wir 2014

The Arab Construction World No. 12 (December 2014)
Product report - Page 25: Modular Formwork Expands Even Further

bi_Ausschreibungsblatt 28-11-2014, Seite 2
- Bauseminare von PASCHAL in 2015

alles4bau.de - 5-12-2014
- Objektbericht für Bisotherm: Geschäfts- und Wohnhaus

- bi.medien - 26.11.2014, News für Bauwirtschaft und Auftragsvergabe, 26.11.2014
Veranstaltungshinweise zum 18. PASCHAL Bau-Seminar

The Constaruction magazine Kiev, Ukraine - 1-12-2014
- Objektbericht zum Klinikneubau in Straßburg für PASCHAL.

bd - baumaschinendienst, Technikmagazin für Bauunternehmer
- Seite 26, Produktbericht zur Raster-Stützenschalung von PASCHAL.

bauMAGAZIN - Ausgabe November
- Seite 92, Objektbericht zum "FohlenCampus, für ELVERMANN und PASCHAL

aceupdate.com, 7-Jan. 2018
- Tata Projects deploys PASCHAL formwork in Hyderabad, http://aceupdate.com/2018/01/07/tata-projects-deploys-paschal-formwork-in-hyderabad/

bi BauMagazin - Ausgabe 11-2014
- Seiten 84 - 85, Objektbericht zum "FohlenCampus, für ELVERMANN und PASCHAL
- Seite 86, Produktbericht zur verstellbaren "Raster-Stützenschalung" für PASCHAL

Bauforum24 - 20-11-2014
- Objektbericht für PASCHAL: Bau der Abfallenergiezentrale Amager Bakke in Kopenhagen

alles4bau.de
- Objektbericht für PASCHAL: Müll wird zu Strom und Fernwärme - Amager Bakke, Kopenhagen

die baustellen - unabhängige Monatszeitschrift für den «Hoch-/Tief- und Spezialbau»,
Ausgabe Oktober 2014, Seite 56, Anwendungsbericht: Formen ohne Grenzen.

HOCH & TIEFBAU, Oktober 2014
- Rubick "Hochbau", Objektbericht: Klinikneubau mit Trapezschalung von PASCHAL in Straßburg Klinkneubau mit Trapezschalung

regional BAUEN - Magazin für Bauherren und Modernisierer - Ausgabe 10-2014 NORD
- Seite 34-35, Objektbericht zum STREIF Haus "Trier"

Deutsches Ingenieurblatt - Ausgabe 10-2014 Seite 64
- Produktbericht: PASCHAL - LOGO.3 Ausschal-Innenecke

BauPortal - Fachzeitschrift der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Ausgabe Oktober 2014
- Seite 43, Anwendungsbericht: PASCHAL - zu spektakuläre Betonkonstruktionen.
- Seite 61, Produktbericht: LOGO.3 Ausschal-Innenecke

alles4bau.de
- Objektbericht für Thermodur zum Neubau der Metallveredelung Daniel Proba. Link

The Arab Construction World No. 10 (October 2014)
Objektreports for PASCHAL and Elvermann - Page 40: All Set for the Construction of Santander Foals Campus
Objektreports for PASCHAL - Page 42: Dynamic Fair-Faced Concrete Structure Built with LOGO.3 Formwork
Link

ABZ - Allgemeine Bauzeitung, Ausgabe Nr. 39, Freitag, 26. September 2014
- Seite 11, Objektbericht: Poujoulat - Modernisierte Studetenwohnungen mit neuer Wärme-
und Abgastechnik.

Der bd baumaschinendienst ist das Technikmagazin für Bauunternehmer und Führungskräfte im Hoch-, Tief- und Straßenbau. Ausgabe 9-2014.
- Seite 4, Anwendungsbericht zur Sonderschalung von PASCHAL

dachbaumagazin - Unternehmer-Magazin für Dachdeckerbetriebe, ein Magazin der WEKA Media GmbH & Co. KG, Seiten 54 - 55
- Anwendungsbericht: Poujoulat - Modulares Schornsteinkopfsystem.

ABZ - Allgemeine Bauzeitung, Ausgabe Nr. 35, Freitag, 29. August 2014, Seite 27
- Verfahrensmeldung: PASCHAL - Freigeformte Betonkonstruktionen und -flächen.

Deutsches Ingenieurblatt - Ausgabe 7/8-2014, Seiten 3 - 5
- Objektbericht: Bisotherm - Wohnen in der Fabrik am Fuße der Starkenburg

EINFAMILIEN HAUS - Ausgabe EinfamilienHäuser 2014, Seite 23
- Objektvorstellung STREIF Haus "Köln".

Pressedienst für STREIF Haus
- Abwärme ersetzt Öl, Gas und Fernwärme
Erzielte Abdruckauflage bis zum 17-12-2014: 3.025.032 .
Erzielte Onlineveröffentlichungen bis zum 19-8-2014: 882.000 PIs/Monat

Modene Gebäudetechnik - Das Praxisjournal für TGA-Fachplaner - Jahresausgabe Das Objektgeschäft - Ausgabe 2014, Seiten 118 - 119
- Objektbericht: Poujoulat - Modernisierte Studentenwohnungen mit neuer Wärme- und Abgastechnik.

baulinks - 20.8.2014 - Anwendungsbericht für PASCHAL: Robotergestützte Freiformverschalung und -bewehrung für schlanke Betonschalen. Link

FERTIGHAUS aktuell, Ausgabe September/Oktober 2014 - Objektvorstellung auf Seite 28: STREIF Haus "Dessau" und Produktvorstellung auf Seite 60: STREIF Haus "Heat Server".

baulinks - 13.8.2014 - Objektbericht für Poujoulat: Wenn ein Acht-Parteien-Haus aus den 1950er Jahren acht neue Gasthermen bekommt. Link

Straßen- und Tiefbau - Fachzeitschrift fur Strassen-, Tief-, Kanal-, Tunnel-, Bruckenbau und Umwelttechnik. Sie spricht Bauunternehmer sowie Ingenieure und Planer in Ingenieurburos, der Industrie und in den Behörden an. Sie informiert mit Fachbeitragen anerkannter Autoren und macht die Branche transparent. Ausgabe 7/8 2014
- Seite 11, Unternehmensbericht: PASCHAL, 50 Jahre Know-how

Der bd baumaschinendienst ist das Technikmagazin für Bauunternehmer und Führungskräfte im Hoch-, Tief- und Straßenbau. Ausgabe 7/8-2014.
- Seite 55, Produktbericht: LOGO.3 Ausschal-Innenecke
- Seite 61, Objektbericht: Kaderschmiede im "Borussia-Park"
- Seiten 66 - 67, Unternehmensbericht: PASCHAL, 50 Jahre Schalungs-Know-how

beton.org - Informationsplattform der deutschen Zement- und Betonindustrie.
15.07.2014 - PASCHAL-Anwendungsbericht zu spektakuläre Betonkonstruktionen.

bau MAGAZIN, Das Fachorgan für Baumaschinen, Baugeräte, Baufahrzeuge - Ausgabe Juli 2014, Seiten 19 - 20
- Unternehmensbericht - 50 Jahre PASCHAL.

DER BAUUNTERNEHMER, Ausgabe Juli 2014, Seite 33
- Objektbericht zum FohlenCampus der Borussia Mönchengladbach: Elvermann
Schaltechnik und PASCHAL.

SHK Profi - Fachmagazin für das Handwerk - Ausgabe 5-2014, Seite 34
- Produktmeldung zum Premium Schwarzrohr von Poujoulat.

ABZ - Allgemeine Bauzeitung, Ausgabe Nr. 26, Freitag, 27. Juni 2014
- Seite 10, Produktmeldung: Arbeitserleichterung durch Ausschal-Innenecke von Paschal
- Seite 16, Produktmeldung: Wärmedämmstein von Bisotherm für Passivhäuser

Deutsches Ingenieurblatt - Ausgabe 6-2014 Seite 64
- Produktbericht: Bisotherm - Ökobilanz von Leichtbetonmauerwerk

bd baumaschinendienst - Technikmagazin für Bauunternehmer -> www.bd-online.eu,
Montag, 23. Juni 2014 - Unternehmensbericht: 50 Jahre Schalungs-Know-how. Link

BAUIDEE - Ausgabe Nr. 4-2014, Juli/August, Seite 29
- Produktbericht zu BisoArt: Der Natur nachempfunden

ABZ - Allgemeine Bauzeitung, Ausgabe Nr. 24, Freitag, 13. Juni 2014, Seite 7
- Unternehmensbericht zum Jubiläum von PASCHAL: 50 Jahre Schalungs-Know-how im Betonbau

DBZ - Deutsche BauZeitschrift, Bauverlag BV GmbH, Ausgabe 6-2014, Seite 103
- Unternehmensbericht zur Ökologie der Bisotherm-Produkte

alles4bau.de
- Produktbericht zur LOGO.3 Ausschal-Innenecke. Link

Pressedienst für BISOGREEN-Flüssigdämmung
- Eine gelungene Kombination, Fassadenfarbe und Flüssigdämmung in Einem.
Erzielte Abdruckauflage bis zum 20. März 2014: 1.562.108 .

bba, Ausgabe 5-2014
- Seite 81, bba-Leser haben entschieden, Nr. 7 -> Iso-Kimmsteine von Bisotherm

alles4bau.de
- Bericht zu PASCHAL - 50 Jahre Schalungs-Know-how. Link

Fachschriften-Verlag, Bauen & Renovieren, Ausgabe 5-6/2014:
- Produktbericht zur Bisophon-Bio-Ausgleichsschüttung, Seite 48
- Produktbericht zu ISO-Kimmsteinen von Bisotherm, Seite 52

this-magazin
- Bericht zum Systemhaus K-Mäleon mit Wandelementen Wandelementen von Thermodur. Link

baulinks.de
- Bericht zu Thermodur:  Betonsteinwerk mit schallabsorbierender Fassade aus Thermodur-Wandelementen. Link

Dafür sorgten wir 2015

bba, Ausgabe 12-2015
- Seite 80, Bisotherm Planungsordner

Construction Technology Today, December - 2015
- LOGO.3 and Grip in use on the HYGI.de construction, project report for PASCHAL

Moderne Gebäudetechnik; Das Praxisjournal für TGA-Fachplaner, Ausgabe 12-2015,
- Seite 48: Produktbericht zum Abgassystem 3 CE P Multip+ von Poujoulat

TGA FACHPLANER, MAGAZIN FÜR TECHNISCHE GEBÄUDEAUSRÜSTUNG,
AUSGABE 12-15
- Seite 24. Anwendungsbericht zum Abgassystem 3 CE P Multip + von Poujoulat

bauSTOFF-PARTNER, das Fachmagazin für Handel und Handwerk, Ausgabe
November 2015
- Seite 59, Objektbericht für PASCHAL: Zum Carlsberg Areal in Kopenhagen

Baugewerbe, Unternehmermagazin, Dezember 2015
- Seiten 62-63: Objektbericht für PASCHAL: Hochbehälter für 1.200 m³ Trinkwasser
- Seite 75: Produktbericht zum Abgassystem 3 CE P Multip + von Poujoulat

bd - baumaschinendienst, Technikmagazin für Bauunternehmer, Ausgabe
November 2015
- Seiten 42 -43, Objektbericht für PASCHAL: Trinkwasserversorgung in
Zweibrücken modern inszeniert.

ABZ - Allgemeine Bauzeitung, Freitag, 20. November 2015 Nr. 47
- Seite 14: Objektbericht für PASCHAL: Logistikzentrum für HYGI.de

ABZ - Allgemeine Bauzeitung, Freitag, 13. August 2015 Nr. 46
- Seite 6: Bisotherm unterstützt Ausbildungszentrum

tHIS Das Fachmagazin für erfolgreiches Bauen, Ausgabe 9.2015
- Seite 10, Paschal mit neuem Webshop

bi BauMagazin, Ausgabe November 2015
- Seite 53, Objektbericht zur Carlsberg-Brauerei in Kopenhagen für PASCHAL

BAULINKS - 10-11-2015
Bisotherm hat seinen Planungsordner aktualisiert
http://www.baulinks.de/webplugin/2015/1782.php4

bpz - Die Praxis der Bauunternehmer - Ausgabe 11-15,
- Seite 44 Produktbericht zur LOGO.S

Der Bauherr, Ausgabe November/Dezember 2015
- Seite 64, Systemvorstellung "BisoHeat"

Bau-info.eu 31-10-15
Bisotherm Planungsordner aktualisiert - Die Bisotherm GmbH stellt Architekten, Bauingenieuren, Tragwerksplanern, Fachplanern, Bauunternehmen und Bauträgern
den aktualisierten Planungsordner zur Verfügung.

bauMAGAZIN - Ausgabe Oktober 2015
- Seite 90, PASCHAL-Objektbericht zum Trinkwasserspeicher in Zweibrücken.

Der Bauunternehmer, Ausgabe Oktober 2015
- Seite 8, Unternehmensmeldung: Bisotherm unterstützt saarländisches Ausbildungszentrum
- Seite 37, Produktbericht: LOGO.S von PASCHAL für den französischen
Wohnungs- und Industriebau entwickelt

Baugewerbe, Unternehmermagazin, Oktober 2015
- Seite 62: Produktbericht zu LOGO.S

Bautechnik, September 2015
- Seiten A24 - A 25: Zwei Leichtbeton-Neubauten in Homburg, Objektbericht für
Bisotherm

der-bau-unternehmer, September 2015
- Seite 24: Weingut investiert in hochwertigen Massivbau, Objektbericht für
Bisotherm

bba, Ausgabe 9-2015
- Seite 44, Bisorocket - Leichtbetonstein speziell für den Geschosswohnungsbau

alles4bau 7-9-15, BisoArt - Liebling in Gastronomie und Hotels

DETAIL, Ausgabe 9-2015,
- Seite 919, Produktbericht zu Bisoheat.

ABZ - Allgemeine Bauzeitung, Nr. 35 Freitag, 28. August 2015
- Seite 11: Schalhaut aus Stahl oder Edelstahl: Produktbericht für PASCHAL

ABZ - Allgemeine Bauzeitung, Freitag, 14. August 2015 Nr. 33
- Seite 20: Zwei Leichtbeton-Neubauten, Objektbericht für Bisotherm

ABZ - Allgemeine Bauzeitung, Freitag, 31. Juli 2015 Nr. 31
- Seite 18: Unterwassertiefgarage in Sichtbetonqualität, Objektbericht für
PASCHAL

beton, die Fachzeitschrift für Bau + Technik, Ausgabe 7 + 8-2015.
- Seite 401, Produktbericht Paschal Logo.S
- Seite 417, Objektbericht für Paschal zur Produktionserweiterung der
Braunform GmbH

bpz - Die Praxis der Bauunternehmer - Ausgabe 7/8-2015,
Seiten 38-39: Projektbericht zum Gewerbeprojekt der Braunform GmbH für
Paschal
Seite 56: Produktbericht zum Bisorocket

Arab Construction World, Issue 8, Augusty 2015
- Product report - Page 27: PASCHAL LOGO.S

Der Bauunternehmer Ausgabe August 2015
- Seite 24, Projektbericht: Kläranlage in Grevenmacher mit Schalungssystemen
von Paschal geschalt

www.baunetzwerk.biz
- PASCHAL Schalungsshop: http://baunetzwerk.biz/paschal-erweitert-webshop/150/1992/89298/

www.alles4bau.de,
- PASCHAL Schalungsshop: http://www.alles4bau.de/artikel/schalungsshop-mit-tagesaktuellen-schal-und-rustsystemen/44758

baumaschinendienst, Technikmagazin für Bauunternehmer, Ausgabe Juli/August 2015
- Seiten 34-35, Objektbericht zur Unterwassertiefgarage in Kopenhagen.

.Arab Construction World, Issue 7, July 2015
- Object report - Page 22: PASCHAL Systems at a Lagre Construction Site.

selbst ider der Mann
- Seite 61, Produkt- und Kontakthinweis zu Bisoairstream LAS-F

bauSTOFF-PARTNER, das Fachmagazin für Handel und Handwerk,
Ausgabe Juli 2015
- Seite 51, Objektbericht zum Grundschulneubau der Erich-Kästner-Schule in
Lich, geschalt mit der TTR von Paschal
- Seite 60, Objektbericht zum marktgerechten Neubau, gebaut mit dem
Bisorocket von Bisotherm.

bauMAGAZIN - Ausgabe Juli 2015
- Seiten 33- 31, Objektbericht zur Unterwassertiefgarage in Kopenhagen mit
dabei, LOGO.3 und GASS von Paschal.

Der Bauunternehmer Ausgabe Juli 2015
- Seite 33, Projektbericht: Drei Paschal-Systeme auf Gewerbegroßbaustelle

Baugewerbe, UNTERNEHMERMAGAZIN, 7/8-2015
- Seite 59, Produktbericht zum BISOGREEN Leicht-Handputz
- Seite 60 Produktbericht zum EasyLight

BAULINKS 2-7-2015
-Produktbericht: Schalungssoftware Paschal-Plan light PPL weiter optimiert

tHIS Das Fachmagazin für erfolgreiches Bauen, Ausgabe 5.2015
- Seite 63, Produktbericht zur Wandheizung Bisoheat
- Seite 63 Produktbericht zu Paschal Plan light
- Seite 83 Objektbericht für Paschal zum Promenaden Schutz in Algerien

Mein Wochenblatt Winnenden 18-6-2015
- Bisogreen-Flüssigdämmung Auflage 28.1000

alles4bau, 18. Juni 2015
- Kläranlage in Grevenmacher wird mit Schalungssystemen von PASCHAL geschalt.

ABZ - Allgemeine Bauzeitung, Ausgabe Nr. 24, Freitag 12. Juni 2015
- Seite 10, Objektbericht zum Küstenschutz in Algerien aus Stahlbeton, geschalt mit  PASCHAL

bauMAGAZIN - Ausgabe Mai 2015
- Seite 55, Produktbericht zur PASCHAL-Schalung Logo S auf der INTERMAT
- Seite 162 Nachbericht zum 18. PASCHAL-Bau-Seminar

bauSTOFF-PARTNER, das Fachmagazin für Handel und Handwerk, Ausgabe Mai 2015
- Seite 27, Objektbericht zum Bisotherm-Projeklt vom Architekturbüro Hoffmann.

baumaschinendienst, Technikmagazin für Bauunternehmer, Ausgabe Mai 2015
- Seite 50, Objektbericht zu Amager Bakke für PASCHAL.

CONSTRUCTION TECHNOLOGY India,Issus May 2015
- Objectreport from PASCHAL: 651 metres of coastal protection in Algeria

Arab Construction World, Issue 5, May 2015
- Object report - Page 24: GASS Shoring System for the upmarket residential complex in Berlin.

Contractors World - International, the free digital publication for construction, demolition,
mining and quarrying industries - 2015 Vol 6 No 2
- Project report for PASCHAL: Upmarket Residential Complex Optimises Formwork Use.
Link: http://cwmags.com/cw-6-2/basic/page33.php

TB Verlag - www.maschinen-technik.net -, Ausgabe April 2015
- Seite 157, Stahlbetonkonstruktion ohne Ecken und Kanten für PASCHAL.

BWI - www.bauen-wohnen-immobilien.com - Ausgabe März/April 2015
- Seiten 20 - 21, Objektbericht für Bisotherm: Baufachmann verwirklicht seinen Wohntraum

bauSTOFF-PARTNER, das Fachmagazin für Handel und Handwerk, Ausgabe April 2015
- Seite 71, Produktbericht zu BISOGREEN Leicht-Handputz.

tHIS Das Fachmagazin für erfolgreiches Bauen, Ausgabe 3.2015
- Seiten 76- 77, Objektbericht für PASCHAL: Erich-Kästner-Schule in Lich.

Moderne Gebäudetechnik - Das Praxisjournal für TGA-Fachplaner - 4/2015
- Seite 53, Produktbericht zum "EasyLight" von Poujoulat.

ABZ - Allgemeine Bauzeitung, Ausgabe Nr. 14, Samstag, 4. April 2015
- Seiten 13 u. 15, Objektbericht zum Geschäfts- und Wohnhaus aus Bisoplan.

Straßen- und Tiefbau, offizielles Organ des Straßen- und Tiefbaugewerbes im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Ausgabe 2, März/April 2015, Seite 49, Produktbericht zu Paschal-Plan light PPL 10.0

BauPortal, Fachzeitschrift der BG BAU, Ausgabe März 2015, Seite 41
- Produktbericht zur Raster-Stützenschalung von PASCHAL.

Autocad Magazin 20.03.2015
- Produktbericht zu PASCHAL-Plan light PPL 10.0

Structural Concrete, Volume 16, March 2015, pages A8 - A9
- Objectreport for PASCHAL: Strasbourg receives another clinic

bi-baumagazin, 19.03.2015
- Objektbericht zum Schulneubau der Erich-Kästner-Schule für PASCHAL.

Deutsches Ingenieurblatt - Ausgabe 4-2015, Produkte, Seite 62
- Produktbericht: Bisotherm - Kalkglätte für den Innenbereich

bauMAGAZIN - Ausgabe März 2015
- Seite 98, Objektbericht zur Berliner Wohnanlage für PASCHAL

InformationsZentrum Beton, Bauen für die Landwirtschaft, Ausgabe 2-2014
- Seiten 14 - 17, Objektbericht für Thermodur: Bau- und Weinkultur vereint - Betriebserweiterung Weingut Neiss

tHIS Das Fachmagazin für erfolgreiches Bauen, Ausgabe 1.2015
- Seiten 70- 71, Objektbericht für PASCHAL: Stallanlage für 2.500 Kühe.

alles4bau.de - 24-2-2015
- Messeankündigung für Poujoulat zur ISH 2015.

baumaschinendienst, Technikmagazin für Bauunternehmer, Ausgabe Januar 2015
- Seite 32, Objektbericht zum Klinikneubau in Straßburg von PASCHAL.

ABZ - Allgemeine Bauzeitung, Ausgabe Nr. 5, Freitag, 30. Januar 2015
- Seite 25, Anwendungsbericht zu BisoArt im Seerestaurant Luisenpark, Mannheim

BauPortal, Fachzeitschrift der BG BAU, Ausgabe Januar 1-2015, Seite 58
- Anwendungsbericht zu THERMODUR beim Neubau der Aufbereitungsanlage für Kalksteine bei SCHAEFER KALK.

Arab Construction World, Issue 1, January 2015
- Object report - Page 19 and 22: Strasbourg Receives another Clinic

alles4bau.de - 14-1-2015
- Objektbericht für Paschal: Berliner Wohnanlage mit zwei Tiefgeschossen, Indoorpool und PKW-Aufzug.

DBZ + ARCHITECTS guide zur BAU 2015, Herasugeber: bauverlag, Seite 15
- Produktmeldung zu Bisotherm, homogens Bauen, Halle A2, Stand 329

City Post Zeitschriftenverlags GmbH -> Unser Haus, Ausgabe 12/14 - 1/15, Seite 16 und
Das Einfamilienhaus, Ausgabe 1-2/15, Seite 66, Anwendungsbericht zu Thermodur - individuelles Systemhaus mit Wandelementen von Thermodur

PR-Gefluester

PR-Geflüster

16. März 2020
Vertrauen durch Information
Quelle: KRESS PRO, Ausgabe 2/2020, Seite 94
Immer mehr Medien erläutern, warum ein Beitrag veröffentlicht wird und wie Journalisten bei der Recherche vorgegangen sind. Ziel der Maßnahme ist, Vertrauen bei den Mediennutzern aufzubauen.
Studien zeigen, dass das funktionieren kann. Allerdings spielt eine relevante Rolle, wo die Informationen online platziert werden.
Zu diesem Ergebnis kommen Caroline Murray und Natalie Jomini Stroud von der University of Texas at Austin.
Die Autoren rekrutierten für ihre Studie 321 Probanden. Dabei fanden sie heraus, dass Informationen zur Entstehung des Beitrags - sofern Mediennutzer explizit darauf hingewiesen wurden - tatsächlich helfen können, Vertrauen bei Mediennutzern aufzubauen. Anders verhält es sich hingegen, wenn die Informationen online eingebettet sind. Denn dort werden diese oft übersehen. Von den Abonnenten registrierten laut Studie gerade einmal 29,6 Prozent die Informationen zur Entstehungsgeschichte, wenn diese im Artikel eingebettet waren. 30,6 Prozent nahmen die Informationen zur Kenntnis, wenn diese am Ende des Artikels platziert waren. Newsrooms, die ihren Nutzern Informationen zu Entstehungsgeschichte und Recherche des Artikels zur Verfügung stellen, sollten daher verschiedene Designs und Platzierungen testen - um sicherzugehen, dass diese überhaupt wahrgenommen werden. Und der gut gemeinte Ansatz, Vertrauen bei den Lesern zu schaffen, nicht verpufft.

Prinzipiell unterstütze ich absolute Transparenz, weshalb ich auch diesen Artikel hier zugänglich mache. Ich für meinen Teil gehe jedoch weiter und bin dafür den kompletten Rechercheweg inkl. der Beteiligten, der Befragten, der Zuträger/innen zu benennen. Ob dies mit der DSGVO kollidiert ist wahrscheinlich. Jedoch hätten die Informationsnutzer/innen, die Mediennutzer so immer die Möglichkeit, selbst mit den Beteiligten Kontakt aufzunehmen und Dinge, Tatsachen, Schilderungen zu hinterfragen. Und außerdem erhöht sich dadurch die Wahrscheinlichkeit, dass nur noch beweisbare Tatsachen und Fakten genannt werden und keine Spekulationen und Vermutungen, um die Mediennutzer zu instrumentalisieren! Vielleicht gibt es dann auch weniger "Experten", die gegen Bezahlung gewünschte (Untersuchungs-)Ergebnisse produzieren/publizieren.

Stilblüte der PR vom 7. Januar 2020
Klimapaket: Das ändert sich für Hauseigentümer / Erneuerbare Heizungen werden deutlich attraktiver – die Zeit ist reif für klimafreundlichere Heizungen.

5. Janaur 2020
Nur weil (fast) alle es machen, macht es noch lange keinen Sinn.
Eine Unart ist es (aus meiner Sicht) in alle möglichen Kommunikationskanäle, dieselben Informationen oder das was die Absender für Informationen halten hineinzuschütten, am besten mit copy & paste. Dazu ein altes Sprichwort: Getretener Quark macht nicht stark!

Im Beileger des Magazins MEDIUM MAGAZIN #6/2019 mit dem Titel - Titeln für Online - haben Kolleginnen und Kollegen diese Unart aufgegriffen und auf Seite 10 folgende Einleitung gewählt, die meine umfassende Zustimmung hat: Die Regeln der Kommunikation sind nach (Social)Kanal sehr unterschiedlich. Umso wichtiger, mindestens die Basics zu kennen (kennen und beherzigen zu wollen)

2. Januar 2020
Autorisieren / Verifizieren
Nützlich oder zusätzlicher und unnötiger Aufwand?

Zu diesem Thema wurde von Anton Hunger eine Kolumne im MEDIUM MAGAZIN#06/2019 auf Seite 75 abgedruckt.

Dies nehme ich zum Anlass den Abstimmungsprozess aus meiner Sicht als Fachjournalist kurz zu beleuchten, da dieser Prozess (eigentlich) Standard in meinem Tagesgeschäft ist.
Selbstverständlich bedeute diese Maßnahme ein zusätzlicher Aufwand und auch meist eine zeitliche Verzögerung bis der Anwendungs-, Verfahrens- oder Objektbericht umfänglich freigegeben ist. (je mehr Beteiligte, desto länger dauert der Prozess)
Dafür sind vor der Veröffentlichung alle Sachverhalte eineindeutig abgeklärt und als korrekt und richtig von den Beteiligten bescheinigt. Im Falle von komplexen Projekten und Anwendungsverfahren halte ich dies auch für sehr hilfreich, da sich im Laufe der Recherche und des Projektfortschrittes immer wieder Ergänzungen und Aktualisierungen ergeben, die nur durch die Abstimmung/Freigabe der Beteiligten zu 100 % berücksichtigt werden können. Die eineindeutigen Vorteile: Die Projektbeteiligten können sicher sein, dass im Bericht die tatsächlichen Fakten und Daten benannt sind. Der Abstimmungsprozess nimmt den Beteiligten die Sorge, dass der Journalist vielleicht etwas falsch verstanden oder fehlinterpretiert hat und die Leser können sicher sein, Authentisches zu erfahren.

22. Dezember 2019
Medien und ihre Glaubwürdigkeit.
Auf Seite 12 von kresspro 2019/#10 - ist getitelt: Wem die Nutzer trauen.
Aus Text und Grafik ist ablesbar, dass den öffentlichrechtlichen Radiosendern der Befragung nach, die höchste Glaubwürdigkeit zu Teil wird, gefolgt von Tageszeitungen. Internetkanälen sprich Social-Media-Kanälen wie Instagram, Facebook, Twitter und Youtube genießen keine besondere Glaubwürdigkeit. Ähnlich schlecht sieht es für die Boulevardpresse aus.
Nicht aufgeführt sind Linkedin, Google-News etc. und auch Fachmagazine und Special-Interest-Zeitschriften wurden scheinbar in die Bewertung/Befragung nicht aufgenommen. Dafür ist bereits auf Seite 2 von KRESS PRO DOSSIER zu lesen, dass besonders die Fachmedien den M&A-Markt in der Verlagsbranche anführen. Dazu ein Zitat: Der Trend setzt sich fort, vermehrt in Unternehmen abseits des Kerngeschäftes zu investieren", .... 
Quellen: kresspro 2019/#10, KRESS PRO DOSSIER 10/2019

11. November 2019
https://twitter.com/OnlineNachricht
(https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/werbesprech-marketing-leidet-unter-burnout/25187008.html?share=twitter)
Marketing leidet unter Burnout https://wiwo.de/25187008.html?share=twitter Anmerkung von mir: Nicht alles was modern oder hip erscheint, macht auch (unternehmerisch) Sinn!

9. November 2019
Das Schreckgespenst, die Datenschutzgrundverordnung
Die nachfolgende Ausführung ist meine Kurzinterpretation der mehrstündigen Veranstaltung, zu der die Koblenzer Rechtsanwaltskammer eingeladen hatte, bei der ich mich hier herzlich bedanke.

Das Kürzel DSGVO wird noch immer höchst unterschiedlich interpretiert und diskutiert, weshalb ich an dem Journalistenseminar - Thema DSGVO der Rechtsanwaltskammer Koblenz – teilgenommen habe.
Da die Veranstaltung vorrangig von Journalisten und Redaktionsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern besucht war, entwickelte sich die Veranstaltung schnell zu einem lebhaften und informellen Workshop, in dem der Fachjurist detailliert auf die Fragestellungen und Fallbeispiele der Teilnehmer praxisrelevant einging und dabei viel Licht in die trockene Materie brachte.
Als eine der zahlreichen wichtigen Erkenntnisse, die ich für mein Tagesgeschäft mitnehme, ist, dass die DSGVO für Abmahnvereine und Kanzleien kein lukratives Betätigungsfeld sein dürfte, da die komplexe Materie u.a. nationales Recht, Landerecht und auch die Landesmediengesetzte tangiert.
Wer mit Daten und Informationen gewissenhaft, fair und transparent umgeht, und dabei nachvollziehbar dokumentiert, dürfte sich auf sicherem Terrain bewegen.
Bei konkreten Fragen und Unsicherheiten empfahl der Vortragende, den Zuhörerinnen und Zuhörern, sich an das Gremium der Datenschutzkonferenz zu wenden.

 

na.news aktuell, Quelle: journalist, Nr. 10, Oktober 2019, Seite 44
Ein Unternehmen der dpa-Gruppe

JOURNALISTEN SIND WICHTIGER ALS INSTAGRAMMER UND YOUTUBER
Bedeutungsverlust der klassischen Medien? Diesen gibt es nicht, wenn es nach dem Trendreport 2019 von news aktuell geht.
Danach sind Journalisten für die Arbeit von PR-Profis noch immer mit großem Abstand die wichtigsten Adressaten. Instagrammer, und YouTuber haben für Pressestellen und PR-Agenturen eine weitaus geringere Relevanz. In Zeiten von Social Media und dem weit verbreiteten Hype um das Thema Influencer ist das ein überraschendes Ergebnis!
Der Grund dafür liegt auf der Hand: Journalismus ordnet ein, hinterfragt und hält sich an Fakten - das liegt in der Natur aller Medienvertreter und ist tagtägliche Praxis in den Redaktionen.
Genau dafür genießt der Journalismus nach wie vor ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit und genau deshalb sind Medienmacher so wichtig für PR-Schaffende.
Eine Veröffentlichung über das eigene Unternehmen bei einer etablierten Medienmarke ist dann von größerem Wert. Ein gutes Netzwerk an Journalisten ist also für PR-Profis nach wie vor unbezahlbar!

19. September 2019
In der Messe- und Kommunikationsbranche kursiert seit Kurzem eine provokante Meinung: Wer sich digital nicht präsentiert, existiert nicht.

Quelle: Auszug aus den Presseunterlagen zum Branchentalk der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH am Dienstag, 17. September in München.
Dazu der Trendforscher Prof. Peter Wippermann. „Unternehmen müssen zur Marke werden, um sich auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren“, riet er beim Branchentalk in München. Das „Employer Branding“ sei entscheidend für Unternehmen, um als Arbeitgeber attraktiv für neue zu sein und bestehende Mitarbeiter zu bleiben. Dies könne auf vielerlei Art geschehen. Wichtig, um junge Nachwuchskräfte zu erreichen, seien vor allem die Social-Media-Kanäle – und natürlich, sich dort als attraktiver und moderner Arbeitgeber zu präsentieren. „Wer sich digital nicht präsentiert, existiert nicht. Denn die soziale Kommunikation läuft heutzutage über Smartphones. Unternehmen können Jugendliche zum Beispiel mit Videos für den Beruf begeistern. Und falls ein Unternehmen innovative Hilfsmittel wie Drohnen einsetzt, ist es absolut sinnvoll, das auch zu zeigen“, so Peter Wippermann.

Meine Anmerkungen dazu: Es sollten nützliche und autentische Informationen in Worten, Bildern und Videos angeboten werden. Wass nützen blumige Worte, aufgehübtschte Fotos und zahlreiche Versprechungen, die in der Realität nicht erlebbar und somit beweisbar sind? Nichts, sie führen zuerst in ein gesteigertes Interesse, dann Frustration und schlechte Bewertungen folgen.

7. Dezember 2018
Die „Kraft“ der Geschichten oder wie es im Fachjargon genannt wird, das Storytelling.

In Bezug zu den Diskussionen zu Abgasen, Dieselkraftstoff und Dieselmotoren wurde das Thema in dem Magazin „firmenauto“, Ausgabe Dezember 2018 auf einer Seite mal beleuchtet.

Quellenangaben: Seite 10 firmenauto, Dezember 2018, Kolumne: Axel Schäfer

Die durch Medien transportierten Bilder von dichtem Stadtverkehr und qualmenden Auspuffrohren haben sich in unser Gedächtnis gebrannt.
Gespickt mit den Schlagwörtern »Dieselkrise«.»Feinstaubalarm« und »Fahrverbot« ist das Urteil noch vor den Fakten gefällt.

Der Mensch hat ein schlechtes Gedächtnis und das Gehirn vereinfacht deswegen gerne. Vor allem bei abstrakten Dingen. Unter Firmenleitsätzen wie »Wir sind kundenorientiert« kann sich der Endverbraucher schlecht etwas vorstellen.
Neuromarketing-Experte Hans-Georg Häusel bringt es auf den Punkt- »Bei allem Abstrakten kotzt unser Gehirn«, meint er.
Auf der anderen Seite werden vereinfachte Geschichten, die mit Bildern transportiert werden, gerne für bare Münze genommen und gespeichert.
Ist die Meinung dann erst mal gefestigt, dann haben es Argumente schwer.
Selektive Wahrnehmung und Reduktion der kognitiven Dissonanz nennen das die Psychologen und Hirnforscher, »Storytelling« ist daher eines der besten Instrumente für professionelle Kommunikatoren.
Wenn die Kameras also ständig an den umstrittenen Messstationen stehen, auf Diesel-Logos und qualmende Auspuffrohre halten, können Fakten ganz falsch interpretiert werden.

Wie kann es sonst sein, dass Dieselfahrzeuge durch Fahrverbote Umwege fahren müssen - und dadurch noch mehr Abgase produzieren -, nachweislich ökologisch hundertfach schlechtere Kreuzfahrten aber der Renner der Reisebranche werden? Wie kann es sein, dass Kerzen (Aussage von KIT-Prof. Thomas Koch) und eine Zigarette (laut Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha) mehr Schadstoffe freisetzen als Dieselfahrzeuge in Stunden, es aber niemand wissen will?

Elektrofahrzeuge kommen hingegen positiv weg, weil die CO2-intensive Stromproduktion aus Kohlekraftwerken ausgeblendet wird. Erst nach mehr als 100.000 gefahrenen Kilometern kommen diese auf die gleiche Ökobilanz wie Dieselfahrzeuge - und können sich dann sauberer nennen. Seltsam, oder?

Die Kolumne geht natürlich noch weiter, aber beschäftigt sich dann nicht mehr mit der Kraft von bebilderten Geschichten, die Meinungen in die eine wie auch die andere Richtung prägen und manifestieren können.

Fazit: Wer langfristig an einem positiven Image (Reputation) für seine Produkte, Dienstleistungen und für sein gesamtes Unternehmen interessiert ist, kommt an wahren und guten Geschichten, inkl. guten Dokumentationsfotos (keine Werbeaufnahmen) nicht vorbei, genauso wenig an der zahlreichen Veröffentlichungen in glaubwürdigen Kanälen (Medien).  


4. November 2018

Das Tollhaus der Verlage, deren Medien und die Verdrängung klassischer Werbeformen durch radikales PR-Verhalten, inklusive der staatlichen Marktverzerrungen für Print und gegen Online.

In dem Bericht im Fachmagazin „journalist“ in der Novemberausgabe ist zu lesen, dass bspw. die taz ab 2022 nur noch zum Wochenende als Printausgabe erhältlich sein könnte, bedingt durch den Rückgang an Print-Abonnenten.

So weit so gut oder auch nicht. Nun wird es aber spannend, denn nachdem Landwirte staatliche Hilfen forderten und nun die Binnenschifffahrt, wegen anhaltendem Niedrigwasser, auf Subventionen schielt, kommen Verlagshäuser auf die Idee, noch mehr staatliche Unterstützung zu fordern.

Zitat des Artikels, Seite 57:
Sollte der Vertrieb überregionaler Zeitungen gefährdet sein, könnte auch staatliche Hilfe in Betracht kommen. Nach einer Darstellung des Bundestages sind Pressesubventionen in Europa nicht unüblich. Aufgezählt wurden Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Luxemburg, die Niederlande und Schweden. In Schweden gibt es ausdrücklich Beihilfen für den Vertrieb von Zeitungen. In Frankreich rettete der Staat schon mehrfach das Vertriebsunternehmen Presstalis. Zuletzt kündigte die französische Regierung im März 2018 ein neues „Darlehn“ in Höhe von 90 Millionen Euro an.

Auch in Deutschland erhielt der Zeitungsvertrieb bereits staatliche Unterstützung. Bisher ging es allerdings um die Zustellung der Zeitungen in die Briefkästen, die sogenannte letzte Meile. Als 2015 der Mindestlohn eingeführt wurde, konnten die Verleger eine Ausnahme für Zeitungszusteller erreichen. Für diese Gruppe wurde der Mindestlohn über drei Jahre gestaffelt eingeführt. Neue Unterstützung ist im aktuellen schwarz-roten Koalitionsvertrag vorgesehen. Bei Zustellern, die Minijobber sind, soll der Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung zunächst fünf Jahre lang von 15 auf 5 % ermäßigt werden.

Dieser Situation steht gegenüber, dass immer mehr Unternehmen, die sich sonst werblich zeigten und auf ihre Produkte, Dienstleistungen etc. werblich aufmerksam machten, nur noch auf PR-Kampagnen setzen.

Besonders auffällig scheinen die Kampagnen von Unternehmen in prosperierenden Märkten wie zur Zeit der Bau und die Immobilien. Es geht mittlerweile so weit, dass Verkaufsangebote in PR-Texte gepackt werden, wie nachfolgendes Beispiel dokumentiert:

2. November 2018 um 12:26 Aktuelle Pressemitteilung:  - Start des Vertrieb für das Projekt  .........

Stuttgart/Zug, 02. November 2018. Die .......... startet den Verkauf für ihr Projekt ........., das zum Vertriebsstart umbenannt wurde und jetzt ....... heißt. Das Unternehmen entwickelt und realisiert in unmittelbarer Nachbarschaft der berühmten ........ ein Wohnensemble bestehend aus drei modernen, zeitlos schönen Häusern mit ..... Eigentumswohnungen für hochwertiges Wohnen. Verantwortlich für den Vertrieb ist  .......... . Der Baubeginn soll im Frühjahr 2019 erfolgen; für die Fertigstellung ist Herbst 2020 avisiert… (siehe PDF und Bilder anbei)


Aus Einbahnstrassen werden meist Sackgassen.

Leistungsschutzrecht der Presseverleger – David gegen Goliath, wie bspw. gegen die US-amerikanischen Internetgiganten.
Quelle: journalist, Oktober 2018
Das EU-Parlament hatte im September bei der Abstimmung für ein Leistungsschutzrecht der Presseverleger – das wie die Blaupause der deutschen Regelung aussehen soll - gestimmt. Jedoch führt diese Regelung zu keinen nennenswerten Einnahmen der Medien und der Verleger.Mit dem LSR soll erreicht werden, dass die Werbeerlöse von Suchmaschinenbetreibern und anderen ähnlichen Internetdienstleistern teils an die Medienunternehmen und Contentlieferanten, rund um Onlineanzeigen und „Keyword“-Angeboten, fließen.Das Ergebnis dazu aus dem öffentlich zugänglichen Transparenzbericht der Verwertungsgesellschaft (VG) Media: Den Einnahmen von rund 30.000 Euro aus der Wahrnehmung des Presseleistungsschutzrechts, stehen Kosten zur Durchsetzung des Presseschutzrechts in Höhe von 2,25 Mio. Euro gegenüber.

Medien Lust oder Medien Frust?
Immer wieder ist der Meinung zu begegnen, dass es in Europa und vor allem in Deutschland zu viele Fachzeitschriften und Onlinemedien gibt. So weit, so gut.
Ein Stöhnen über zu zahlreiche TV- und Hörfunkmöglichkeiten und auch Angebote im Internet habe ich jedoch noch nie etwas vernommen.
Deshalb habe ich dazu recherchiert:

Fernsehsender (Quelle: https://de.statista.com/themen/765/fernsehsender/)
Fernsehsender können einerseits in private und öffentlich-rechtliche Sender, andererseits in Free-TV und Pay-TV-Sender eingeteilt werden. Im Januar 2016 konnten durchschnittlich 74 TV-Sender pro Haushalt in Deutschland empfangen werden. Insgesamt gibt es mehr als 410 Programme im deutschen Fernsehen.

Radiosender (Quelle: https://de.statista.com/themen/591/radio/)
Jeder Deutsche kommt im Durchschnitt auf eine tägliche Radiohördauer von knapp drei Stunden (Stand: 2017). Insgesamt gibt es 420 Radiosender in Deutschland. Davon sind 248 private und 66 öffentlich-rechtliche Radioprogramme.

Anzahl der Tageszeitungen in Deutschland in ausgewählten Jahren von 1954 bis 2017 (Quelle = https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36376/umfrage/anzahl-von-tageszeitungen-in-deutschland-seit-1965/)
Diese Statistik zeigt die Entwicklung der Anzahl der Tageszeitungen in Deutschland in ausgewählten Jahren von 1954 bis 2017. Im Jahr 1954 wurden insgesamt 225 Tageszeitungen (publizistische Einheiten) in Deutschland herausgegeben. 60 Jahre später wurden laut BDZV nur noch 129 Tageszeitungen veröffentlicht.
    
Yellow Press (Quelle = http://www.topfvollgold.de/regenbogenhefte-sind-ein-shoppingerlebnis/)
Prof. Dr. Andreas Vogel ist Presseforscher und Gründer des “Wissenschaftlichen Instituts für Presseforschung und Medienberatung”. Dort beschäftigt er sich seit 20 Jahren vorrangig mit der Pressegattung der Publikumspresse, zu der er auch die Regenbogenhefte zählt.
Die Regenbogenpresse ist heute ein stark fragmentiertes Segment, das unterscheidet sie von anderen Objektgruppen. 1975 teilten sich gerade mal zehn, zwölf Titel den gesamten Markt, in den 1990er-Jahren waren es 16, heute sind es rund 50. Da laufen nicht alle Titel hervorragend, aber einige Verlage machen sicher einen guten Schnitt.
                    
Fachmedien weiter auf Wachstumskurs: Erneute Umsatzsteigerung in 2016 (Quelle = http://www.deutsche-fachpresse.de/markt-studien/fachpresse-statistik/)
Positive Geschäftsentwicklung: Deutsche Fachmedienhäuser verzeichnen in 2016 ein Umsatzplus von 2,4 Prozent. Damit setzen sie ihren Erfolgskurs der letzten Jahre fort (2015: +3,2 Prozent; 2014: +1,3 Prozent). Insgesamt steigt der Gesamtumsatz deutscher Fachmedienhäuser in 2016 um 80 Millionen Euro auf insgesamt 3,43 Milliarden Euro. Dieser Anstieg basiert überwiegend auf den Vertriebserlösen digitaler Medien. Aber auch Print überzeugt die Märkte: Die Zahl der Fachzeitschriftentitel klettert erstmals auf mehr als 4.000 Titel. Fachzeitschriften sind weiterhin stärkstes Umsatzsegment und stehen für über die Hälfte des Fachmedienumsatzes.

Digitale Medien bleiben stärkster Wachstumstreiber
Digitale Medien tragen am meisten zum Gesamtwachstum von insgesamt 80 Millionen bei. Dieser Anstieg ist überwiegend durch die Vertriebserlöse digitaler Medien verursacht (59 Mio.). Die Werbeerlöse digitaler Medien tragen mit 9 Millionen zum Wachstum bei. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Wachstum der digitalen Medien von 8,6 Prozent auf nun 9,6 Prozent. Ihr Anteil an den Gesamtumsätzen beträgt damit 21,0 Prozent (720 Mio. Euro).

Mit 87,2 Prozent trug der Vertrieb digitaler Medien in 2016 deutlich stärker zum Wachstum bei als im Vorjahr (2015: 59%). Dagegen tragen die Werbeerlöse von Webseiten nur zu 13,8 Prozent zum Wachstum bei (2015: 40%). E-Books wuchsen abermals geringer als im Vorjahr um 1,9 Prozent (2015: +6 %).

Über 4.000 Fachzeitschriftentitel sorgen für Kundennähe
Ein starkes Plus verbucht zudem wieder die Anzahl der Fachzeitschriftentitel am Markt. Nachdem diese in 2015 bereits um 1,8 Prozent gestiegen war, steigt die Gesamtzahl in 2016 um weitere 3,2 Prozent auf 4.016 Titel. Die höchste je durch die Fachpresse-Statistik gemessene Titelzahl bestätigt, dass Fachmedien ihre Zielmärkte durchdringen und vielfältige Angebote für ihre Kunden machen.
Ergebnisse der Fachpresse-Statistik 2016: http://www.deutsche-fachpresse.de/fileadmin/fachpresse/upload/bilder-download/markt-studien/fachpresse-statistik/2016/Fachpressestatistik_2016_Final.pdf     
                                                                        

Pressekonferenzen = Zeitverschwendung

„Der Frust vieler Journalisten spiegelt sich im Medien-Trendmonitor 2017 wider, für den die dpa-Tochter News Aktuell und die Kommunikationsagentur Faktenkontor mehr als 1.700 Journalisten befragt haben. Pressekonferenzen rangieren demnach bei der Frage nach den wichtigsten Informationsmitteln, die Unternehmen und Organisationen für Journalisten liefern müssen, nur noch auf dem vorletzten Platz. Selbst Pressemeldungen 44 % und eine aussagekräftige Webseite 31 % gelten als relevanter. Zu einem ähnlich eindeutigen Ergebnis kommt eine gemeinsame Umfrage des PR-Agenturnetzes …… „

Quelle: journalist; Das Medienmagazin, Ausgabe 11/2017

Anmerkung: Kritisch denkende PR- und oder Marketingleiter/ -innen der Unternehmen und Organisationen mögen mal über kaufmännische Aspekte von Medien nachdenken. Auch sie agieren am Markt um vernünftig wirtschaften zu können und nicht um schwarze und bunte Krümel auf Papier und oder Bildschirme zu streuen.

Zitat eines verantwortlichen Chefredakteurs eines namhaften Verlages für Fachmagazine, anlässlich einer Arbeitstagung: Verlage (und Medien) leben (vorrangig) von Themen begleitenden Werbemaßnahmen.

Die Seuche der bestellten Wahrheiten
Content Marketing simuliert unabhängigen Qualitätsjournalismus und das schadet den Medien.

Nur mit einer neuen Ethik für die boomende Werbeform kann der Verlust an Glaubwürdigkeit
gestoppt werden, sagt Hans-Peter Siebenhaar.
Dem schließen wir uns - creativ-pr24.de - an und fügen hinzu, dass es zusätzlich beim Storytelling auf umfassende und gute Recherche ankommt, damit keine Fantasiegeschichten bis hin zu Fakenews generiert werden. Das ist sehr zeitintensiv und auch langwierig, aber es gilt: Gut Ding will Weile und Ausdauer haben.  .........
............. Dabei ist Glaubwürdigkeit die härteste Währung in einem Medienmarkt, der sich mitten in der digitalen Disruption befindet. ..........  Das haben auch viele Unternehmen erkannt. Sie produzieren ihre eigenen Inhalte, egal ob digital, gedruckt oder visuell. Längst hat der Paradigmenwechsel eine blühende Industrie des Content Marketings geschaffen, mit eigenen Kanälen - vom aufwendig produzierten Magazin bis zum hippen Youtube-Kanal.

Content-Marketing-Plattform ARD und ZDF
Auch bei uns ist vieles - beinahe unbemerkt - in Schieflage geraten. Durch ihre Staatsnähe sind ARD und ZDF zu einer Art Plattform des Content Marketings des Staates mutiert. Mit der Umstellung auf die Haushaltsgebühr vor wenigen Jahren haben die Parteien alle Bürger verpflichtet, bis zu ihrem Tod mit jährlich rund 8 Milliarden Euro den opulentesten öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Europa zu finanzieren. Im Gegenzug zum pekuniären Freibrief wurde die personelle, strukturelle und ökonomische Symbiose zwischen Rundfunkanstalten und Staat vertieft.   .......  mit dem langjährigen BR-Intendanten Ulrich Wilhelm der frühere Regierungssprecher von Angela Merkel zum Jahreswechsel den ARD-Vorsitz.  ............  ZDF-Moderator Steffen Seibert wurde bereits vor sieben Jahren von Merkel zum Chef des Bundespresseamtes ........

Dazu passt die Studie auf den Seiten 82 - 83, die wie folgt titelt: "Ich hab's auf Facebook gesehen". Digitalnutzer können sich oft nicht erinnern, bei welchen Medienmarken sie Inhalte gelesen haben.  
 
Quelle: KRESS PRO, Ausgabe 07/2017
 

Die Content-Marketing-Branche in Deutschland meldet Wachstumsraten von fast 10 % im Jahr.

Die Basisstudie des Branchenverbandes Content Marketing Forum (CMF) zeigt, dass Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Ausgaben für Content Marketing von 2014 auf 2016 um knapp 19 % auf 6,9 Milliarden Euro pro Jahr gesteigert haben.

Der Begriff „Content Marketing“ ist vor einigen Jahren aus den USA nach Deutschland importiert worden und hat mittlerweile den Ausdruck „Corporate Publishing“ (CP), ein Geschäftsfeld der klassischen Magazin-Verlage, verdrängt. Doch es ist ein Schlagwort, unter dem unterschiedlichste Dienstleister unterschiedliche Dienstleistungen verstehen.
Der Verband CMF bemüht sich um einen einheitlichen Sprachgebrauch und nennt folgende Merkmale für Content Marketing: Es handelt sich um eine „Unternehmens-, Marken-, Produkt- und Mitarbeiterkommunikation“, die von „relevanten, redaktionellen Inhalten“ getrieben sei, „alle verfügbaren Medienkanäle“ einsetze und eine messbare Wirkung habe.

Quelle: Das Medienmagazin „journalist“, Nummer 09, September 2017


Wenn man wirklich was zu sagen hat, muss es nur einmal gesagt werden.
Zitat von Constantin Seibt zu Gossage, der ihm bei seinem Start-up „Republik“ den Erfolg von 14.000 Abonnenten und rund 3,1 Mio. Euro in nur wenigen Wochen brachte: Du kannst deinem Publikum vertrauen. Du kannst darauf vertrauen, dass es intelligent ist, dass es klug ist, dass es Spaß versteht und dass es mitmacht, wenn du etwas wirklich Gutes lieferst. Quelle: KRESS PRO, Ausgabe 05/2018, Seite 11

Kurzauszüge aus der aktuellen Ausgabe der „kress pro“, Ausgabe 2017/#03

- Statement der Medienmanagerin des Jahres beim Gespräch mit „kress pro“ und als Keynote Speaker beim European Newspaper Congress zur Versöhnung von Journalismus und dem Renditestreben: Viele unserer Marken arbeiten auch digital profitabel. Der digitale Umsatzanteil im Anzeigengeschäft liegt inzwischen bei mehr als einem Viertel.

- Nerds und Blogger halten Einzug in die Pressearbeit bei Daimler. Beim European Newspaper Congress sagt Daimler-Kommunikationschef, warum er trotzdem hofft, dass es immer Journalisten geben wird. Unsere Kommunikation ist in den vergangenen Jahren besser geworden, weil hier Journalisten unter anderem für Journalisten arbeiten. Das ist nicht zu unterschätzen, und wird immer wichtiger, nur wer versteht was draußen passiert kann es beeinflussen.

- Warum Content Marketing den Unternehmen die Glaubwürdigkeit raubt. Denn (nur) kritischer Journalismus sichert die Glaubwürdigkeit der Objekte journalistischer Berichterstattung (und damit auch die Glaubwürdigkeit authentischer Öffentlichkeitsarbeit.) (meine Ergänzungen)

 

Erweiterung der Verwertungskette bei Printmedien – außerhalb der Verpackungslösung für Fisch, Fleisch und Gemüse auf dem Markt

Zweitverwertung hin oder her, solange elektrische Energie fließt und die Internetverbindung funktioniert, sind elektronische (Fach-)Informationen unschlagbar. Vor allem was die Durchsuchbarkeit, das Archivieren und permanente Verfügbarkeit betrifft.

Auch das Branchenmagazin „kress pro“ hat sich in seiner Ausgabe 1-2017 mehrfach dieser Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven angenommen und auch Praxisbeispiele aufgezeigt.
Als Praxisbeispiel wird unteranderem auf der Magazinseite 40, das Malerfachblatt „Farbe und Lacke“ aufgeführt.  Seit Sommer 2016 bietet der Verlag ergänzend zum Printwerk den elektronischen Zugriff auf sämtliche Inhalte des Fachverlages, der vergangenen fünf Jahre. Dafür hat der Verlag „Vincentz Network“ aus Hannover eine Bibliotheken-Lösung installiert.

Ein paar Zeilen weiter wird das Fallbeispiel einer ganzheitlichen Informationsverwertung aus Print in online bei der „Washington Post“ angeführt.

Die Frage: „Warum Informationen überhaupt noch abgedruckt werden, statt sie ausschließlich online zu präsentieren“?, liegt aus meiner Sicht ausschließlich in der Wertschöpfung, da werbende Unternehmen für Onlinewerbung weniger ausgeben wollen und Verlage die, teuer recherchierten und aufbereiteten, Informationen gerne zweimal verwerten möchten.
Leider ist der Trend, dass im Internet alles kostenlos angeboten werden soll/muß noch ungebrochen. Und, leider erhalten schwachsinnige Videoclips, zeitraubende Selbstdarstellungen von Netzwerknutzern mehr Aufmerksamkeit als wichtige und nützliche Fachinformationen, was dem Image von Internetinformationen abträglich ist. 
Als Quelle genutzt: kress pro, Ausgabe 2017/01.


Das Urheberrecht bringt Nervosität und Aktionismus
Das Urheberrecht und seine (berechtigten) Auswirkungen auf das Tagesgeschäft von Redaktionen, PR-Büros, PR-Agenturen und Pressestellen.
Aufgrund praktischer Erfahrungen sowie den intensiven persönlichen Kontakten in die gesamte Kommunikationsbranche ist festzustellen, dass versucht wird, sich nach allen Seiten, mit mehr oder weniger juristischen Kenntnissen, abzusichern.
So haben beispielsweise PR-Agenturen und PR-Abteilungen ihre PR-Portale mit Zugangscodes belegt, um erst nach umfassender Identitätsprüfung und dem Abspeichern sämtlicher Eingabedaten den Zugang zu gewähren oder zu verwehren. Erst danach ist es möglich in dem betreffenden „Redaktionsportal“ nach passenden Beiträgen zu recherchieren. Dabei müssen bei dem einen oder anderen Informationsvermittler sogar umfassende AGB akzeptiert werden.
Ob diese Praxis seitens der Redaktionen, die tagtäglich mit Hunderten von Beitragsangeboten überhäuft, werden auf Akzeptanz stößt bleibt abzuwarten.
Die Beitragsangebote, die wir im Kundenauftrag den Redaktionen als „Stoff“ für ihr Medium anbieten, sind zuvor umfassend recherchiert, mit den Beteiligten im Vorfeld abgesprochen und genehmigt, so dass die Beitragsangebote den Kolleginnen und Kollegen der Redaktionen frei zur Verfügung stehen. Um die Medien weitergehend zu unterstützen, werden die Beitragsangebote weder in sozialen Netzwerken gepostet und auch nicht in den Suchmaschinen eingetragen.


Service, Qualität und Kompetenz versuchen Große meist mit Arroganz zu kompensieren
Je größer die (PR-)Agentur, je namhafter das Unternehmen, desto unprofessioneller ist das Kommunikationsverhalten. So das Ergebnis aus über neun Jahren Redaktionstätigkeit.

Aus der jüngsten Vergangenheit:
Bei Kommunikationsprofis dürfte bekannt sein, dass angebotene Fotos, Grafiken und Beitragsvisualisierungen mit eindeutigen und verlässlichen Quellenangaben zu versehen sind.
Dennoch werden von den „Großen“ „Presse-Kits“ in Umlauf gebracht, bei denen die Angaben zu den Motiven differieren. Im Textdokument sind andere Quellenangaben formuliert als im Dateinamen des Motives und im Header der Motivbeschreibung, ersichtlich wenn das Motiv abgespeichert wird.
In dem hier anonymisiert geschilderten Fall, ist sogar entgegen den Angaben in dem Objektbericht in den Bilddateiangaben vermerkt, dass seitens des Fotografen bei Nutzung des Motives, im Zusammenhang mit dem Beitrag ein Honorar fällig wird.
Erst nach Wochen hat sich der Pressesprecher dieses Unternehmens gemeldet und mitgeteilt, dass die gekauften Bildrechte nur für Eigenpublikationen des Unternehmens gelten.
Weder ein Dank für unsere Rückfrage, noch eine Entschuldigung für den Fauxpas, war in der kurzgefassten E-Mail notiert – halt ein echter Kommunikationsprofi.

Native Advertising oder NATIVE ADS – dieser Thematik gibt das Fachmagazin „journalist“ in seiner Ausgabe 1-2016 auf sechs Seiten Raum.

Wir greifen das Thema auf, da wir seit Jahrzehnten den Anspruch „nützliche Inhalte“ zu generieren erfolgreich umsetzen und uns in unserer Zielsetzung einmal mehr bestätigt sehen.

Nützliche und lesenswerte Inhalte benötigen Unternehmen und Institutionen jedoch nicht nur für eine erfolgreiche PR, sondern generell für ihre Kommunikationsschienen, so beispielsweise auch für ihre eigenen Internetseiten und Newsletter, um zwei Möglichkeiten zu benennen.

Die sechsseitige Abhandlung über Native Advertisement zeigt, dass nützlicher Content unabdingbar ist, für eine erfolgreiche und lang wirkende Kommunikationsstrategie.
Zum Generieren inhaltvoller Texte gehört, aus unserer Sicht, Leidenschaft, Interesse am Produkt, dem Unternehmen und seinen Mitarbeiter/-innen für das geleistet wird, Fachverständnis sowie Einsatz, um wichtige Inhalte aufzuspüren und zielgruppengerecht umzusetzen.
Flotte Sprüche und großformatige Abbildungen, aus Anzeigen bekannt, sind wichtig, aber schon lange nicht mehr ausreichend, um im (Verdrängungs-)Wettbewerb der Kommunikation langfristig bestehen zu können.
Dabei spielt der Kommunikationskanal keine Rolle, ob in gedruckten Magazinen oder in Online-Kanälen.

Advertorials / Native Ads sind präsent.

Zitat aus der Fachzeitschrift „journalis“, Ausgabe 1/2016, Seite 14.
-> Ein Zahlenbeispiel, wenn auch ein hochgegriffenes: Springer verlangt laut Mediadaten für eine Native Ad auf bild.de samt Verbreitung über die Mobilseiten bis zu 115.000 Euro. Laufzeit: rund vier Wochen. Knapp 6.000 Euro nimmt Springer allein fürs Texten, Visualisieren und Erstellen der Anzeige.
Zum Vergleich: Eine ganzseitige Anzeige in der Welt kostet rund 45.000 Euro.
Native Ads sind salonfähig geworden. International schon lange: New York Times, Guardian, Washington Post – noch drei Argumente, die es schwer machen dagegenzuhalten.
Vor zwei Jahren konnten sich große deutsche Nachrichtenseiten wie Spiegel Online, Zeit Online und Süddeutsche Zeitung kaum vorstellen, Native Ads jemals auf ihren Seiten mitlaufen zu lassen.
Heute gibt es sie in Rheinform beim Spiegel-Online-Ableger bento.de beim Zeit-Online-Ableger ze.tt – und selbst sz.de-Chefredakteur Stefan Plöchinger kann sich das inzwischen bei jetzt.de vorstellen, dass spätestens Anfang Februar nach einem Relaunch neu an den Start gehen soll. <-

Nützliche Inhalte erobern wiedermal die Medien – was uns freut, da sich diese Erkenntnis mit unserer Ansicht, mit unserem Anspruch deckt:
Zum unternehmerischen Erfolg führen marktgerechte Produkte und Dienstleistungen - aber auch eine kontinuierliche und niveauvolle Kommunikation, die zielgerichtet nach innen und außen wirkt.


Der Arbeitskreis Baufachpresse e. V. ist ein europäisches Kommunikationsnetzwerk und fördert die fachliche und kollegiale Kommunikation der Mitglieder.
Der Arbeitskreis versteht sich als brainpool, aus dem neue Ideen und Trends von und zu den Mitgliedern transportiert werden.

Der DJV - mehr als eine Gewerkschaft
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV), 1949 gegründet, vertritt die berufs- und medienpolitischen Ziele und Forderungen der hauptberuflichen Journalistinnen und Journalisten aller Medien. Er ist politisch wie finanziell unabhängig und handelt ohne sachfremde Rücksichtnahmen. Der DJV achtet und fördert die publizistische Unabhängigkeit seiner Mitglieder.

Die Kombination aus Gewerkschaft und Berufsverband hat sich bewährt. Dafür stehen rund 39.000 DJV-Mitglieder aus allen Bereichen des Journalismus.

Dazu stehe ich

Dazu stehe ich !

Zum unternehmerischen Erfolg führen marktgerechte Produkte und Dienstleistungen - aber auch eine kontinuierliche und niveauvolle Kommunikation, die
zielgerichtet nach innen und außen wirkt.

Wasser auf die Mühlen der Kommunikation, denn steter Tropfen höhlt den Stein.


 
Beständig fließende Gewässer durchstreifen blühende und artenreiche Landschaften und erfreuen sicht regen Zuspruchs.

Dagegen sind die nur temporär mit Wasser gefüllten Täler, in die sich eine heftige Welle ergießt, nur kurzfristig eine üppige Lebensader.
Ist das Wasser weiter geflossen und die letzten Rinnsale im Boden versickert, bleibt eine lebensfeindliche Region zurück.

Kommunikation ist eine Prozesskette und besonders erfolgreich, wenn man sich die "Hände" reicht.


Die zielführende Öffentlichkeitsarbeit ist auch mit einer erfolgreichen Sportmannschaft zu vergleichen.
Teams, die sich regelmäßig treffen, abstimmen und trainierte Spielzüge ausführen, sind die Gewinner.



In diesem Sinnen, bedarf auch die erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit der Kontinuität!


(Fach)Journalismus
Ein Journalist ist gemäß dem Deutschen Journalisten-Verband „hauptberuflich an der Verbreitung und Veröffentlichung von Informationen, Meinungen und Unterhaltung durch Massenmedien beteiligt“.
Unsere Arbeit besteht primär in der Recherche, Aufarbeitung und Dokumentation von Fachinformationen im Auftrag unserer Kunden.
Im Anschluss bieten wir den Medien die Beiträge zur Veröffentlichung an.

Glaubwürdigkeit
Die Reputation ist für jeden Journalisten, Redakteur und PR-Berater eine tragende Säule seiner Existenz.
Wer auf steigende Umsätze fixiert und die Dollar-Zeichen im Auge hat, wird kein „Geschäft“ ausschlagen. Aus meiner Sicht können kleine Büros, die nicht auf „Teufel komm raus“ Umsätze generieren müssen und in 1A-Lagen residieren auch mal nein sagen, wenn der Auftraggeber ein „unmoralisches Angebot“ unterbreitet.

Eigenbewertung von Onlinemedien
Längst stehen bei seriösen Onlinemedien lesenswerte und wichtige Informationen im Fokus der Betreiber und Redaktionen, statt Link-Orgien und gigantische Visit-Angaben.

Zum dauerhaften Erfolg gehört Bekanntheit
Verdientes Vertrauen zu Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen sind die Basis für langfristigen Erfolg und müssen facettenreich kommuniziert werden, um Vertrauen aufzubauen.

Gute und kontinuierliche Kommunikation dient der langfristigen Wertschöpfung!

Marken:
Marken faszinieren, weil sie mit ihren Käufern kommunizieren, weil sie Qualität versprechen und dieses Versprechen einhalten.
Weil sie bei Ihren Käufern Vertrauen genießen und das Bedürfnis nach Sicherheit erfüllen.
Marken sind wichtig zur Orientierung in der unüberschaubarenAngebotsvielfalt. Das gilt für Produkte und Waren genauso wie für Dienstleistungen. Marken erfüllen die wichtige Differenzierung und geben den Unternehmen und seinen Produkten eine Persönlichkeit, die zur Identifizierung einladen. Zusätzlich bieten Marken die Möglichkeit der emotionalen Bindung.
(Gut) geführte Marken verbinden Gegensätze wie Aktualität mit Tradition, Stetigkeit mit Veränderung. Marken sind wichtig, da sie Emotionen, Kompetenzen und Einstellungen der Unternehmen widerspiegeln.
Marken geben den Angeboten Glanz und Prestige, machen sie begehrlich und ermöglichen ihrem Nutzer eine eigene Profilierung.
Mit zunehmender Globalisierung und einhergehender Gleichschaltung werden Marken zur unumgänglichen Differenzierung und werden zum Ansporn von Innovation und Wachstum.

Die Kehrseite starker Marken: Käufer/-innen reagieren verletzt und gekränkt auf nicht eingehaltene Versprechungen und können sich bei Enttäuschung abwenden. Bei einem Markenprodukt ist die versprochene Leistung und das Vertauen in die Qualität selbstverständlich. Diese Selbstverständlichkeit birgt eine große Gefahr bei unsensiblem Umgang mit der Marke, mit Qualitäten und Versprechungen.

Jeder Leistungsbereich eines Unternehmens, vom Einkauf über Forschung und Entwicklung, Produktion, Personal, Finanzen, Kommunikation bis zum Verkauf, beeinflusst die Wahrnehmung der Marke.

Ein ganz einfaches „Erfolgsrezept: Das Angebot muss wahr sein.
(Leistungs-)Versprechen müssen eingehalten werden.

Wer möchte „übervorteilt“ werden?


Pressearbeit für Freiberufler und Dienstleister.

Wer und was ist die Presse?
Je nach Thema und damit nach Zielgruppe sind es völlig unterschiedliche Ansprechpartner. Die Tagespresse mit ihren unterschiedlichen Ressorts oder der Lokalredaktion, Offertenblätter, die Fach- und Publikumsmagazine der eigenen Branche und der des Auftraggebers, freiberufliche Journalisten,
Redaktionen der Rundfunk- und oder der regionalen Fernsehsender.
Der richtige Verteiler und die richtigen Kontakte sind immer wichtig.
Aber wie und woher bekommt man die Adressen und Ansprechpartner/-innen?
Hierzu kann man sich einschlägiger Anbieter bedienen oder das Internet durchsuchen. Qualifizierte PR-Agenturen verfügen über entsprechende Datenbanken und persönliche Kontakte.

Grundvoraussetzung für die Chance einer Veröffentlichung ist „die gute Geschichte“, die von Interesse für die jeweilige Leser- bzw. Hörerschaft sein muss.
Zuerst ist das Interesse der Redaktion zu wecken, also die erste Zielgruppe die es gilt zu erreichen.
Im Vorteil ist, wer auch die redaktionellen Zwänge kennt und beachtet.

Nach unseren Erfahrungen sind ein paar Regeln für den Umgang mit den Redaktionen und Journalisten zu beachten:
- erleichtern der Tagesarbeit,
- Informationen einfach und übersichtlich halten (die Redakteure sind keine Insider für das jeweilige, Produkt, Verfahren, Objekt)
- die Redaktionen nicht durch wiederholendes Nachtelefonieren nerven,
- nicht um eine Korrekturvorlage vor Abdruck bitten,
- Beschweren Sie sich nicht, wenn sich beim Redigieren kleine Fehler eingeschlichen haben.

Das beste Instrument einer wirkungsvolle Pressearbeit ist die Pressemitteilung. Auch Pressefahrten und Besichtigungen haben ihre Berechtigung, sind jedoch für alle Parteien aufwendiger und benötigen eine gute Vorbereitung und reibungslose Durchführung.
Außerdem sollte nur „eingeladen“ werden, wenn es sich um eine echte Neuheit handelt und oder wichtige Informationen persönlich zu übermitteln sind.
Redakteurinnen und Redakteure sind schon häufig unterwegs und die Reisen sind mit Kosten verbunden.

Die Pressearbeit sollte systematisch betrieben werden, benötigt jedoch keinen vordefinierten Zeit- und Ablaufplan.
Da Fachmagazine über einen Themenplan verfügen ist es besonders gut, wenn zum angegebenen Zeitpunkt der passende Beitrag zur Verfügung gestellt werden kann.

Redaktionen freuen sich auch über passende Informationen zu Trends, Veranstaltungen und wichtigen Terminen.

Durch die kontinuierliche Pressearbeit ist es möglich sich für sein Fachgebiet zu etablieren, so dass die Redaktionen aktiv auf einen zugehen, wenn zu einem verwandten Thema recherchiert wird.

Wie die Informationen in die Redaktionen tragen?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Unterschiedliche Untersuchungen und Befragungen brachten unterschiedliche Vorlieben und Wünsche zum Vorschein.
Der Versand per E-Mail hat den Vorteil, dass der Text ohne große Umstände verwendet werden kann. Viele und hochauflösende Bilddateien können auf diesem Wege nur schlecht übermittelt werden.
Ein eingebauter Link zu hinterlegten Downloads ist hier eine komfortable Lösung.
Aus unserer Sicht ist der Versand per Fax absolut überholt, obwohl noch einige Pressestellen und PR-Agenturen diesen Weg wählen.
Zu Messen sollte unbedingt eine PR-Mappen für die Redaktionen und Journalisten vorhanden sein. Beinhalten sollte die PR-Mappe keine Prospekte und oder Produktkataloge, sondern Pressemeldungen zu den Messethemen und zum Unternehmen.
Heute gehört unbedingt ein Datenträger in jede Pressemappe auf der alle Dokumente und Dateien gespeichert sind.
Die Dokumente und Dateien sollten die gleichen Namen tragen, damit die gewünschten Informationen und Daten schnell und unkompliziert gefunden werden.

Bild- und Grafikmaterial: Gute Fotos und Grafiken vergrößern die Chancen der Veröffentlichungen. Die Unterzeile, mit der das Bild beschrieben wird, sollte ganz knapp und informativ sein.
Wiederholungen aus dem Text der Meldung langweilen und zeugen nicht von Kreativität.

Sollen die Redaktionen von TV und Hörfunk erreicht werden, sind vertonte Meldungen bzw. Videosequenzen mit Vertonung zu liefern.